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Corona-Krise belastet bayerischen Außenhandel im März

19.05.2020

Der bayerische Außenhandel ist im März 2020 stark eingebrochen. So sanken die Exporte gegenüber dem Vorjahresmonat um 10,2 Prozent und die Importe um 5,1 Prozent.

Besonders deutliche Einbrüche gab es bei den Exporten in die am stärksten von der Pandemie betroffenen Staaten:

So fielen die Ausfuhren

  • nach Spanien um 29,7 Prozent,
  • nach Italien um 28,2 Prozent,
  • nach Frankreich um 24,3 Prozent und
  • nach China um 20,2 Prozent.

Auf Produktebene gab es bei Fahrgestellen, Karosserien und Motoren in Höhe von -24,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat sowie bei Personenkraftwagen in Höhe von -23,3 Prozent überdurchschnittliche Rückgänge.

Neben Nachfragerückgängen sind auch unterbrochene Lieferketten ein großes Problem. Das zeigt sich exemplarisch am massiven Rückgang der Importe von Kfz-Zulieferteilen um 28,9 Prozent oder von elektronischen Bauelementen um 27,6 Prozent.

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