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Forderung des Mittelstandes für Verlängerung des steuerlichen Verlustrücktrages

10.12.2020

Der LGAD Bayern, der Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sowie die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand fordern steuerliche Entlastungen für die von der Coronakrise betroffende Unternehmen.

Angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie warnen wir vor zusätzlichen finanziellen Belastungen und fordern unter anderem steuerrechtliche Reformen.

Unterstützung bekommen wir auch von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger:

"Viele Betriebe haben in der Vergangenheit gut gewirtschaftet und wären für die Zukunft grundsätzlich gut aufgestellt. Die Finanzpolster der Unternehmen halten aber nicht ewig. Wir dürfen deshalb nicht zulassen, dass Corona gesunden Betrieben weiter an die Substanz geht. Mit direkten Finanzhilfen und passgenauen Darlehensprogrammen über die Förderbanken LfA und KfW konnten wir in Bayern bereits viele Engpässe abfedern. Das reicht aber noch nicht. Ich unterstütze deshalb ausdrücklich die Forderung des Mittelstandes nach einer Verlängerung des steuerlichen Verlustrücktrages. Dadurch wird der Steuerdruck erheblich vermindert und die Betriebe erhalten zusätzliche Liquidität auf das Konto in Form von Steuerrückerstattungen. Hier muss der Bund Verantwortung übernehmen." (aus PM PM 410/20 Bayer. Wirtschaftsministeirum, 9.12.2020)


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