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Polizei warnt vor Betrugs-Mails zur Überbrückungshilfe - vertrauliche Daten in Gefahr

23.03.2021

Das Bayerische Landeskriminalamt warnt vor betrügerischen E-Mails mit einem falschen Antragsformular für die Corona-Überbrückungshilfe. Die Betrüger versuchen, sich mit gefälschten Webseiten und E-Mail-Adressen als vertrauenswürdige Kommunikationspartner darzustellen.

Phishing-Versuch, um an vertrauliche Informationen zu kommen

Kleine und mittelgroße Unternehmen werden aufgefordert, die ausgefüllten Anträge auf Hilfszahlungen der Bundesregierung und weitere Unterlagen an DEUTSCHLAND@EC-Europa.de zu senden. Hier handelt es sich aber keineswegs um eine Adresse der Europäischen Kommission, sondern vielmehr um Betrug, einen sogenannten Phishing-Versuch. Nutzer sollen dazu verleitet werden, vertrauliche Informationen preiszugeben. Die übermittelten Daten können dann für Betrugsstraftaten im Namen des ausgespähten Unternehmens missbraucht werden.

Überbrückungshilfen in Deutschland nur durch Bund und Länder

Das Bayrische Landeskriminalamt weist darauf hin, dass in Deutschland ausschließlich Bund und Länder für Überbrückungshilfen in der Corona-Pandemie zuständig sind.

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