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Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat die Corona-Impfverordnung (Corona-ImpfV) zum 11. Januar 2022 geändert.

12.01.2022

Folgende Änderungen haben sich ergeben: - Öffentliche Apotheken können nun Leistungserbringer zur Verabreichung von Corona-Schutzimpfungen gemäß § 3 Corona-ImpfV sein. - Voraussetzung ist der Nachweis der Berechtigung durch die impfwillige Apotheke.

Nach dem neuen § 3 Abs.4a Corona-ImpfV ist der Nachweis erbracht, wenn von der zuständigen Landesapothekerkammer bescheinigt wurde, dass die Apotheke eine Selbstauskunft darüber abgegeben hat, dass

  • nur Personen, die zur Durchführung von Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 berechtigt sind, die Impfungen durchführen,
  • eine geeignete Räumlichkeit mit der Ausstattung zur Verfügung steht, die für die Durchführung von
    Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 erforderlich ist,
  • eine nach berufsrechtlichen Vorschriften erforderliche Betriebshaftpflichtversicherung, die mögliche
    Schädigungen aus der Durchführung der Schutzimpfung abdeckt, vorhanden ist.

Den geänderten Text der Corona-Impfverordnung finden Sie im Anhang.

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