Landesverband Groß-­ und Außenhandel,
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„Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft“ – Junge Wissenschaftler können sich noch bis 31.12.2016 bewerben

28.11.2016

Mit dem „Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft“, der von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. unterstützt und gefördert wird, zeichnet das Roman Herzog Institut (RHI) auch im kommenden Jahr wieder herausragende Arbeiten junger Wissenschaftler aus.

Der interdisziplinäre Forschungspreis ist mit insgesamt 35.000 Euro Preisgeld eine der höchstdotierten Auszeichnungen auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Noch bis zum 31.12.2016 können Akademiker ihre Dissertationen oder Habilitationen einreichen. Möglich sind sowohl Selbstbewerbungen als auch Vorschläge von Fakultäten und Instituten. Die Autoren müssen jünger als 40 Jahre sein und sich in ihrer Arbeit mit dem Themenkomplex „Soziale Marktwirtschaft und ordnungspolitische Zukunftsfragen“ auseinandersetzen.

Die eingereichten Werke werden vom wissenschaftlichen Beirat des RHI bewertet. Die besten Autoren präsentieren ihre Untersuchungen vor einer Jury, die schließlich über die Platzierung abstimmt. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung werden die Sieger im kommenden Jahr geehrt.

„Das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft steht auf dem Prüfstand. Um die komplexen Aufgaben zu lösen, die vor uns liegen, braucht es den Mut zum Umdenken. Mit dem Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft zeichnen wir Arbeiten aus, die wissenschaftlich fundierte Denkanstöße und Lösungsansätze liefern – für eine zukunftsfähige Wirtschaftsordnung auf der Grundlage der Sozialen Marktwirtschaft. Deshalb rufen wir junge Wissenschaftler dazu auf, sich für den Forschungspreis 2017 zu bewerben“, erklärt Prof. Randolf Rodenstock, Vorstandsvorsitzender des Instituts. „Die Praxisnähe der Forschungsergebnisse ist für das RHI von großer Bedeutung. Fachübergreifende Beiträge sind hochwillkommen. Ich freue mich auf die neuen, spannenden Dissertationen und Habilitationen sowie auf die Gespräche mit den potenziellen Preisträgern.“

Mit dem Forschungspreis würdigt das RHI das entschiedene Eintreten von Bundespräsident a. D. Prof. Roman Herzog für den wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Ordnungsrahmen der Bundesrepublik Deutschland. Der Preis ist dotiert mit 20.000 Euro für den ersten, 10.000 Euro für den zweiten und 5.000 Euro für den dritten Platz.
Alle Informationen zum Forschungspreis und zum Bewerbungsprozess gibt es auf der neuen Website des RHI: www.romanherzoginstitut.de/forschungspreis.

(Quelle. vbw-Pressemitteilung, 28.11.2016)

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