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Umfrage: Hohe Zustimmung zu Breitband-Förderprogramm unter bayerischen Unternehmen

28.07.2014

Mehr als 80 Prozent der Unternehmen im Freistaat begrüßen die Fortsetzung des Breitband-Förderprogramms der Bayerischen Staatsregierung. Das hat eine aktuelle Befragung der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. unter über 1.000 Unternehmen in Bayern ergeben.


(München, 28.07.2014). Mehr als 80 Prozent der Unternehmen im Freistaat begrüßen die Fortsetzung des Breitband-Förderprogramms der Bayerischen Staatsregierung. Das hat eine aktuelle Befragung der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. unter über 1.000 Unternehmen in Bayern ergeben. Überdurchschnittlich hoch ist die Zustimmung der befragten Betriebe in Oberfranken (90 Prozent), Schwaben (83,1 Prozent) und Mittelfranken (82,4).

Das Breitband-Förderprogramm ist wesentlicher Teil der Digitalisierungs-Initiative der Bayerischen Staatsregierung, mit dem diese den digitalen Wandel im Freistaat begleitet und gestaltet. „Die zunehmende Digitalisierung verändert Geschäftsmodelle und Arbeitsprozesse von Unternehmen wie auch die Zusammenarbeit in kompletten Wertschöpfungsketten. Es ist richtig und wichtig, jetzt in die digitale Zukunft des Wirtschaftsstandorts Bayern zu investieren“, betonte Brossardt. Für die Digitalisierungs-Initiative sind im Doppelhaushalt 2015/2016 1,8 Milliarden Euro vorgesehen.

Bei einem vbw Unternehmer-Workshop zur Zukunft des Breitbands in Bayern mit dem bayerischen Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Markus Söder, erklärte vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: „Schon heute trägt die Digitalisierung in Deutschland mit einem Drittel zum Anstieg der Bruttowertschöpfung bei – mit steigender Tendenz. Um die Potenziale der Digitalisierung nutzen zu können, sind Unternehmen auch auf einen schnellen Netzzugang angewiesen. Wir sind davon überzeugt, dass die Digitalisierungs-Initiative hier einen kräftigen Impuls gibt und uns bei Netzausbau, Forschung, Gründungsgeschehen, IT-Sicherheit, vernetzter Mobilität und vernetzter Produktion einen entscheidenden Schritt voranbringt.“

Die hohe Nachfrage vieler Städte und Gemeinden nach dem Breitband-Förderprogramm zeigt den hohen Bedarf und die Bedeutung der digitalen Infrastruktur für den Wirtschaftsstandort Bayern und seine Regionen. Brossardt: „Gerade im ländlichen Raum kommt es darauf an, dass Unternehmen jeder Größe, Freiberufler und auch Arbeitnehmer zuhause gute Breitbandbedingungen haben. Erst dann stimmt das ‚Standortpaket Breitband‘. Jetzt kommt es darauf an, dass das Förderprogramm auch dort angenommen wird, wo Kommunen sich bisher noch nicht dafür entschieden haben.“

Kontakt: Antje Zientek, 089-551 78-399, antje.zientek@ibw-bayern.de, www.vbw-bayern.de

(Quelle: vbw-Pressemitteilung 28.07.2014, siehe Pdf anbei)

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