Weniger CRM, mehr aktive Steuerung 30 bis 50 Tools in einem einzigen Großhandelshaus. ERP, CRM, Tourenplanung, BI – dazwischen Excel hier, OneNote dort. Jeder pflegt ein bisschen. Das Kundenwissen liegt am Ende auf fünf Systemen und in drei Köpfen. Geht einer dieser Köpfe in Rente, geht sein Wissen mit. Gerade sortiert sich die Systemlandschaft neu.
30 bis 50 Tools in einem einzigen Großhandelshaus. ERP, CRM, Tourenplanung, BI – dazwischen Excel hier, OneNote dort. Jeder pflegt ein bisschen. Das Kundenwissen liegt am Ende auf fünf Systemen und in drei Köpfen. Geht einer dieser Köpfe in Rente, geht sein Wissen mit.
Das eigentliche Problem: Das CRM, das die Klammer sein sollte, war nie für den Großhandel gebaut. Es kam aus Branchen mit Neukunden-Pipelines. Der Großhandel aber lebt vom Bestand – 80 bis 90 Prozent des Umsatzes kommen aus wiederkehrenden Käufen. Für diese Logik wurde das CRM nie ausgelegt. Jetzt entsteht eine neue Ebene zwischen ERP, CRM und Mensch.
In diesem kostenfreien Fachvortrag ordnet Pascal Salmen, Gründer und Geschäftsführer von Acto, ein, was bleibt, was geht und was als Nächstes kommt. Der Vortrag macht keine Anbieter-Empfehlung – er liefert ein Denkgerüst und stellt ein paar unbequeme Fragen.
Um was geht es?
Zielgruppe: Geschäftsführung, Vertriebsleitung sowie IT- und Digitalisierungsverantwortliche im Großhandel – und alle, die ihre Systemlandschaft strategisch hinterfragen.
Referent: Pascal Salmen, Gründer und Geschäftsführer von Acto. Mit über zehn Jahren Erfahrung in der Einführung von CRM-Systemen und Vertriebsdashboards kennt er die Herausforderungen im B2B-Vertrieb aus erster Hand. Heute unterstützt er Großhändler dabei, ihre Vertriebsorganisationen zukunftssicher aufzustellen.