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Einfuhr von Aluminiumerzeugnissen in die EU wird zukünftig überwacht

08.06.2018

Ab 12. Mai 2018 bis einschließlich 15. Mai 2020 ist bei der Einfuhr von Aluminiumerzeugnissen die Vorlage eines Überwachungsdokuments erforderlich.

Die Überwachung gilt für Erzeugnisse aus Nicht-EU-Ländern mit Ausnahme von Norwegen, Island und Liechtenstein. Einfuhren bis zu einem Nettogewicht von 2.500 kg werden nicht erfasst. Mit der Durchführungsverordnung (EU) 2018/640 will man die schwierige wirtschaftliche Situation in der europäischen Aluminiumindustrie vor dem Hintergrund des weltweiten Überangebots im Aluminiumsektor sowie einer möglichen EU-Reaktion auf die US-Strafzölle auf Aluminiumprodukte steuern.

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