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Viele Jobs hängen am Export - Ein Report des IW Consult

10.02.2020

Handelskonflikte und geopolitische Unsicherheiten machen der exportorientierten deutschen Wirtschaft derzeit das Leben schwer. Das könnte sich auf Dauer auch auf die Beschäftigung auswirken – denn der Zuwachs an Jobs in den vergangenen 20 Jahren war vor allem dem guten Exportgeschäft zu verdanken.

Die Berechnungen der IW Consult kommen zu einem klaren Ergebnis: Insgesamt 11,4 Millionen Jobs hingen 2018 in Deutschland direkt oder indirekt vom Export ab. Innerhalb von 20 Jahren ist diese Zahl um 64 Prozent gestiegen. Damit gehen zwei Drittel des Anstiegs der Erwerbstätigenzahl in diesem Zeitraum auf das Konto des Auslandsgeschäfts der deutschen Unternehmen. Anders gerechnet (Grafik):

Gut 25 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland waren 2018 dem Export zuzuschreiben – 1998 waren es erst knapp 19 Prozent.
Export

Zugenommen hat die Bedeutung der Ausfuhren für die Beschäftigung sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungsgewerbe – allerdings auf unterschiedlichem Niveau:

Während der Anteil der exportabhängigen Jobs im Verarbeitenden Gewerbe seit 1998 von 46 auf mehr als 61 Prozent gestiegen ist, legte er im Servicesektor von knapp 12 auf gut 19 Prozent zu.

Lesen Sie den ausführlichen Artikel auf der Seite des IWD:https://www.iwd.de/artikel/viele-jobs-haengen-am-export-459120/?utm_source=nl&utm_medium=email&utm_campaign=kw06-2020&utm_content=exportjobs

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